See Not do’je 01.01.1970
Théâtre de Poche - 20:00h
mit Susanne Walther (g, voc)
„What I see not, I better see...“. Emily Dickinson sagt es so poetisch, und versteckt direkt. Und so haben viele ihrer Gedichte zu Liedern inspiriert, die aus fast nichts bestehen, ausser dem, was man nicht sieht, aber hört. Zwischen diese doch meist bedeutungsschweren Worte mischen sich leichtere Folkstücke, manchmal filigrane Melodien, die über einen monotonen Akkord gesungen sind. Einige Songs liessen sich nicht in die Länge ziehen und werden ihrer Kürze wegen an andere Stücke angehängt. Begleitet werden Worte und Melodie von einer meist sehr einfach gespielten Gitarre. Alles bleibt immer schnörkellos und unaufgeregt. Und wer das alles nicht weiss, kann das Ganze auch einfach als Singsongwritingliedervortrag anhören, gespielt von Susanne Walther.